Sonntag, 7.Mai

14.Salzburg Marathon


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Das lang ersehnte, entspannende Marathonwochenende mit guten Freunden in Salzburg bzw. später in Traunstein steht auf dem Plan! Die Beine sind müde, aber für den Salzburg Marathon sollte das nochmal gehen! Immerhin der 7.Marathon in 9 Wochen. Das steckt man nicht mehr ganz so ohne weiteres weg! Aber mit der Option, dass wir alle zusammen nach dem Marathon beim Traunsteiner Laufkumpel Alex und seiner Frau Christine ordentlich feiern, macht den Salzburg Marathon zu einem wahren Vergnügen! Ja wir können sogar dort übernachten, und in aller Ruhe am Montag wieder nach Hause fahren! Mehr Wohlfühlprogram kann man nicht bekommen!

Trotzdem, auch in Salzburg sollte am Ende eine Sub 3:30 stehen! Mein Plan sieht vor, einfach mit Alex, der die offizielle Pace für 3:30 macht, mitzulaufen und ggf. etwas zu unterstützen. Mit von der Partie ist auch Jonas von der LT Bittermark Dortmund. Er hat sich sogar für den Job des 3:15 Pacemakers verpflichten lassen! Das ist für mich im Augenblick sowieso nicht drin! 3:30 sollte machbar sein!

Support gibt es noch von Dirk, der in Hamburg den Marathon gelaufen ist, aber für Salzburg wegen andauernder Achillessehnenbeschwerden lieber mal ne Pause einlegt. Natürlich wird auch Alex' Frau Christine mit an der Strecke sein, um zu unterstützen!

Samstag:

Reibungslose Anreise mit der Bahn bis Salzburg. Kurz nach 14 Uhr bin ich schon da. Die paar Meter ins bewährte Yoho Hostel sind ein Klacks. Den Weg dorthin, und auch zur Marathonmesse im Congress Zentrum, kenne ich noch vom letzten Jahr. Ich habe haufenweise Zeit, die Startunterlagen für alle zu organisieren und noch das nötigste einzukaufen.

Der Plan für das Abendessen führt mich wie 2016 zum schlechten China Restaurant in der Innenstadt. Zu blöd! Diesmal fällt das "all you can eat" Buffet aus! Angeblich sind die Warmhalteeinrichtungen kaputt!? Nur Essen nach Karte! Nix da! Das geb' ich mir nicht! Weitersuchen! Am Ende lande ich beim "Indian Palace", ebenfalls direkt in der Innenstadt. Geschmacklich gut, aber kleine Portionen. Da hilft nur ein scharfer Salat Döner auf dem Rückweg zur Unterkunft, um die Kohlenhydratspeicher für den Marathon ausreichend zu füllen. Damit auch wirklich nichts mehr schiefgeht, gibt es noch 2 kühle Stiegl Weizen zum Abschluss des Tages. Dann klappt das auch mit dem Einschlafen!


Kein Stress am Sonntagmorgen. Alle Unterlagen schon am Samstag klargemacht
Kein Stress am Sonntagmorgen. Alle Unterlagen schon am Samstag klargemacht
ordentliche und sinnvolle Zugaben im Läuferbeutel: Handtuch mit Logo, Duschgel, Gutschein für ermäßigtes parken beim Marathon, 50g gutes Müsli, Sportlergetränk
ordentliche und sinnvolle Zugaben im Läuferbeutel: Handtuch mit Logo, Duschgel, Gutschein für ermäßigtes parken beim Marathon, 50g gutes Müsli, Sportlergetränk

Im "Indian Palace" läßt sich nicht verhandeln! Viel zu wenig für ein Abendessen vor dem Marathon. Das reicht nie!
Im "Indian Palace" läßt sich nicht verhandeln! Viel zu wenig für ein Abendessen vor dem Marathon. Das reicht nie!
Super! Genau schräg gegenüber vom etepetete Hotel Sacher gibt es eine Dönerbude! Ein Salat Döner schön scharf auf dem Heimweg! Da weiß man was man hat! Jetzt noch ein paar Stiegl, dann passt's!
Super! Genau schräg gegenüber vom etepetete Hotel Sacher gibt es eine Dönerbude! Ein Salat Döner schön scharf auf dem Heimweg! Da weiß man was man hat! Jetzt noch ein paar Stiegl, dann passt's!

Sonntag 7.Mai

Da hab' ich doch mal locker 5, vielleicht sogar 6 Stunden Schlaf abbekommen! Der Läuferbeutel und das Frühstück war ja soweit vorbereitet. Also nur den Kram raus aus dem Zimmer, bisschen frisch machen und ein ordentliches Frühstück einfahren. Zeit ist ja genug. Start ist um 9Uhr. 8 Uhr der Treff am Pacemaker Stand mit der kompletten Crew. Kurz vorm Abmarsch, wird doch noch der bewährte Marathonschuh Mizuno Wave Rider 19, gegen ein paar Asics DS Trainer 20 getauscht. Seit dem Hamburg Marathon gibt es eine 
offene Stelle am Fußzeh. Irgendwie will das nicht verheilen, und der Wave Rider hat da scheinbar eine Naht die scheuert.

Die Verlegung von Start und Ziel an den Mirabellenplatz ist wie gemacht für mich. In nicht mal 10 Minuten bin ich dort. Das Wetter scheint tatsächlich, wie kurzfristig gemeldet, zu halten. Noch unter der Woche war von heftigen Regenfällen am Marathonsonntag gewarnt worden. Es werden so um die 11 Grad sein. Da wird in kurz/kurz gelaufen! Mit etwas Verspätung trifft Alex, Jonas, Dirk und Christine ein. Umziehen, Fotos machen, Beutel abgeben und rein in den Starterblock. Die Blöcke werden separat ab 9 Uhr im 3 Minuten Takt auf die Strecke geschickt. Jonas ist etwas weiter vorne postiert für die Pace 3:15. Alex mit dem Ballon 3:30 wird umlagert von potentiellen 3:29 Läufer/innen. Dirk und Christine feuern uns von der Seite aus an. Dann kann der Spaß ja losgehen!


Frühstück wie immer. Brötchen, Banane, Honig, Marmelade, Joghurt und viel Kaffee
Frühstück wie immer. Brötchen, Banane, Honig, Marmelade, Joghurt und viel Kaffee
Diese blöde offene Stelle an Fußzeh! Das geht nicht gut! Ich wechsele notgedrungen auf den DS Trainer 20.
Diese blöde offene Stelle an Fußzeh! Das geht nicht gut! Ich wechsele notgedrungen auf den DS Trainer 20.

Endlich alle komplett: Dirk, Jonas, Frank, Alex und Christine
Endlich alle komplett: Dirk, Jonas, Frank, Alex und Christine
Das muß man erst mal checken! Der Start ist um 3min pro Block versetzt! Ich wäre fast schon über die Startlinie gerannt
Das muß man erst mal checken! Der Start ist um 3min pro Block versetzt! Ich wäre fast schon über die Startlinie gerannt

Der 2.Runden Kurs führt uns gleich nach dem Beginn zur Staatsbrücke über die Salzach zum Rudolfskai. Hier war noch im letzten Jahr der Start. KM1 zum antesten in 5:02min gelaufen. Das fühlt sich im Vergleich zum Training unter der Woche doch relativ gut an. Der DS Trainer macht sich gut, scheuert nicht am wunden Fußzeh. Dann kann man die ersten paar Kilometer ganz locker auf sich zukommen lassen.

Vorbei an der Universität, weiter auf der schmalen Hellbrunner Allee, bis zum Schloss Hellbrunn. Ich laufe ein paar Meter vor Alex für die Sub 3:30. Immer mal wieder geschaut, ob der Abstand nicht zu groß wird. Ratzfatz sind die ersten Kilometer gelaufen. Den KM6 Marker nach dem Schloss Hellbrunn drücke ich nach 29:51 Minuten ab. Besser kann man kaum die ersten Kilometer angehen, bei Zielzeit 3:29:xx.

Diese kleine, fiese Steigung gleich nach dem Schloss kenne ich noch vom letzten Jahr. Das merkt man jetzt schon gut. In der 2.Runde tut es richtig weh! Ja ein Marathon in 3:29 ist kein Selbstläufer! Da muß man dranbleiben! Für mich ist das sowieso heute die Grenze des machbaren! Ich lass mich kurz zurückfallen, Plausch mit Alex. Alles ok soweit. Evtl. einen Hauch an Tempo zulegen. Aber sonst sind alle gut drauf!

Nach KM8 ist im Eichetwald ist der südlichste Punkt der Strecke erreicht. Dieser Abschnitt gehört eher zu den langweiligeren Teilen. Interessanter wird es wieder auf dem Weg zum, bzw. um den Leopoldskroner Weiher. Zunächst wird der KM10 Marker mit der Gasamtzeit von 49:17 Minuten passiert. Das passt optimal! Jetzt rückt der Mönchsberg mit der Salzburger Festung ins Blickfeld. Nach der fast kompletten Umrundung des Weihers mit dem Schloss Leopoldskron bei KM12, geht es wieder durch eher dünn besiedeltes Stadtgebiet. Am KM16 gibt es zur linken eines der wichtigsten Gebäude von Salzburg zu bestaunen! Das Firmengebäude der Stiegl Brauerei! Das motiviert ungemein! Stiegl ist ein Sponsor des Salzburg Marathons und wird im Zielbereich die Bierversorgung sicherstellen!

Den Rest der Strecke zurück zur Altstadt, führt durch die Stadtteile Riedenburg und Mülln. Die Stimmung zieht etwas an. Sogar Dudelsackbläser geben alles, im scharfen links Abzweig vor dem Mönchsberg. Laute Musik im Tunnel der Bahnunterführung puscht zusätzlich.
Mit der Lehener Brücke wird die Salzach zur rechten Altstadtseite überquert. Die Pace ist weiter stabil zwischen 4:54 und 5:00min. Alles im Soll! Am Ende der Brücke warten schon Christine und Dirk. Da werden Fotos geschossen was das Zeug hält! Jetzt noch ein Stück am Elisabethkai, dann wieder rauf zum Schloss Mirabell und die erste Runde ist damit nach 1:43:46 eingetütet! 


Kurz vor dem Halbmarathon Durchlauf. Bester Support von Dirk und Christine auf der Lehener Brücke.
Kurz vor dem Halbmarathon Durchlauf. Bester Support von Dirk und Christine auf der Lehener Brücke.
Alex macht ein super Job als 3:30 Pacemaker. Läuft konstant wie ein Uhrwerk!
Alex macht ein super Job als 3:30 Pacemaker. Läuft konstant wie ein Uhrwerk!

Wie immer, wenn der HM Durchlauf passiert ist, dann wird es übersichtlich! Es gibt viel Platz zum laufen. Da kann ich ganz bequem mit Alex und der 3:30 Truppe mitlaufen. Mal hören wie die Lage ausschaut. Viele vom Start sind noch mit an Bord. Nur nicht mehr ganz so entspannt! Immer noch zuversichtlich die 3:30 zu knacken ist Fabia aus Linz. Sie ist vor 4 Wochen ihren ersten Marathon in 3:33 gelaufen und will es heute nochmal wissen!

So locker wie im ersten Durchgang läuft's bei mir nicht mehr. Ich muß die Pace im Auge behalten. Denn ab und an, ist auf dem Weg nach Hellbrunn, der eine oder andere Kilometermarker über 5'er Schnitt! Auch der Himmel zieht sich verdächtig zu. Die ersten Tropfen lassen nicht lange auf sich warten! Bitte nicht schon wieder! Das hat mir letztes Jahr gerade gereicht!

Schloss Hellbrunn ist durch. Im Eichetwald angekommen, zeigt der Forerunner beim KM29 Marker nur noch Zeiten über 5'er Schnitt. Jetzt muß was passieren! Alle Kräfte bündeln und konzentrieren! Die 13km müssen durchgezogen werden! Der Regen wird nun heftiger. Innerhalb kürzester Zeit wird es extrem unangenehm! Die Wassermassen tratschen nur noch so runter. Riesige Pfützen bilden sich. Die Schuhe weichen durch! Da haben wir wieder unser typisches Salzburg Marathon Wetter! Ich bin komplett bedient!

Vorbei an KM30, gut 2:28 auf der Uhr! Da muß minimum ein 5:05'er Schnitt bis in Ziel her, sonst reicht das nicht! Die linke Achillessehne meldet sich und die Oberschenkel werden immer schwerer. Da fehlt Energie! Einmal Wasser/Banane Mix vom VP und häppchenweise den Riegel reinfuttern. Die 3:30 Gruppe hat ebenfalls zu kratzen. Da müssen wir jetzt am Ball bleiben sonst reißen zu viele ab! Mal mit Alex die Lage abchecken. Soweit alles unter Kontrolle, aber natürlich ist das auch für Ihn nach den wenigen Trainingseinheiten kein einfaches Unterfangen. Den Leopoldskroner Weiher umrude ich zusammen mit dem Pulk. Ein paar Durchhaltesprüche gehören natürlich gerade jetzt rauspossaunt, damit die Jungs und Mädels nochmal alles abrufen!  
  

Es schifft wie Sau! Das ist nur noch zu kotzen! Aber wir haben alle ein Ziel vor Augen! Diesen Marathon unter 3:30 zu finishen! KM35 nach 2 Stunden 53 Minuten zeigt aber weiter einen leichten Abwärtstrend! Konzentrieren Leute! Immer weiter! Dranbleiben! Noch 7km den Arsch aufreißen, sonst war alles für die Galerie! Ich versuche, alles um das letzte Fitzelchen Motivation aus den müden Mitläufer/innen rauszuholen!

Ein 5:08'er Schnitt würde ja schon reichen, aber das ist für viele kaum mehr drin bis zum Mirabellplatz! Fabia die Läuferin aus Linz ist noch immer mit dabei! Die hätte es wirklich verdient. Da kommt kein Gejammer, nichts! Die zieht Ihren Stiefel durch! Klasse! Und das alles im Dauerregen auf der ewig langen, trostlosen Moosstraße. Da will man nur noch fertig werden. Die Zeiten sprechen wieder dafür! 4:51min für KM36 und 4:48min bei KM37. Vielleicht doch etwas zu schnell für die Gruppe! Aber alle sind noch dabei! Nochmal aufmuntern: "Auf noch 5km! Das geht auf jeden Fall! Wer jetzt resigniert wird sich noch wochenlang dafür in den Arsch treten! Das kann eigentlich nicht mehr schiefgehen. Die Sub 3:29 holen wir uns! Haut alles rein was geht!" 

Immer wieder werden gehende Läufer eingesammelt. Da ist auch nichts mehr zu machen. Die wollen einfach nicht mehr! Es ist erstaunlich wie viele Zuschauer trotz dem Sauwetter noch an der Strecke stehen! Wahnsinn! Danke Salzburg! KM38 ist erreicht! 3:07:07 die Zeit. Fast 23 Minuten für 4,2km! Das wär ja gelacht! Los! Jeder haut nochmal alles raus! Dranbleiben! Ein paar bleiben doch auf der Strecke. Aber Fabia, die letzte Frau aus der Gruppe kämpft u
nd kämpft. Aber auch für sie wird es extrem schwer! Sie läßt etwas nach! Das geht gar nicht! Auf los komm' du packst das. So kurz vorm Ziel wird nicht aufgesteckt! Jawoll, Sie bleibt dran! Sehr schön! KM39 nochmal in 4:51min abgedrückt! Sogar die Schottenband im Regen, haut alles raus mit dem Dudelsack! Hammer! Das ist Einsatz!

Wir sind bereits in Mülln. Das ist nicht mehr weit. Der 40'er Marker ist mit 5:04min leicht drüber, aber scheiß drauf! Nur noch zwei! 3:17:33. Da brennt nichts mehr an! Wir müssen es nur noch zu Ende laufen. Fabia macht ernst! Sie zieht sogar an! Wie geht das denn? Da habe ich Schwierigkeiten mitzugehen! Das Augustiner Bräu Kloster Mülln rechte Hand ist auch durch! Da Bahnunterführung ist jetzt besonders angenehm! Dort ist es trocken und die Stimmung sowieso top! Was ist das denn? KM41 in 4:39min! Das KM Schild muß falsch stehen, das ist unmöglich! Abwarten! Über die Brücke zum Elisabeth Kai. Salzach Überquerung auch abgehakt! Das sind vielleicht noch 500 Meter! Auf geht's! Endspurt! Abartig, was da noch geht am Ende! Alex ist dicht hinter uns, immer noch ein paar Läufer im Schlepptau! Ein geiles Finish im brutalsten Regen! KM42 in 4:59min gelaufen. 3:27:12 auf der Uhr! Noch um die Ecke rum, da ist der Mirabellplatz mit dem Zieleinlauf. Das sind aber mehr als 200 Meter! Egal, dafür waren es vorher weniger! Endspurt! Uhr abdrücken. 3:28:44! Na also! Sauber! Wieder einer mehr auf der Uhr!


Kurzer Glückwunsch an die anderen sub 3:30 Finisher, welche mit Alex gelaufen sind. Super Leistung! Vor allem für Fabia freut es mich. Sie hat Ihre PB um 5 Minuten verbessert! Bärenstark! Da kommt auch Alex. Respekt, sau gute Pacemaker Arbeit von ihm, nur so kurz nach seinem Wiedereinstieg. Ansonsten wird im Zielauslauf gar nicht lange rumgefackelt. Jeder ist durchgeweicht. Die guten Stiegl Biere lass ich tatsächlich links liegen! Ein Müsli und ein paar Apfelschnitzen schnapp ich mir. Nur noch ins trockne! Jonas ist auch noch im Zielbereich. Ach du Scheiße! Der ist ja nur noch am zittern und frieren. Hat 2 Bier abgehuft und die 15 Minuten auf uns gewartet! Also ich für mein Teil verdrücke mich schnell zur Kleiderbeutelausgabe im Congress Centrum. Die Duschen sind ewig weit weg! Das schenke ich mir heute. Geduscht wird bei Alex! Nur schnell raus aus den nassen Klamotten und was trockenes anziehen. Ich muß ja noch die Tasche im Hostel holen und die anderen wollen sicher schnell heim! In Traunstein bei Alex und Christine wird nach einer heißen Dusche der Rest des Tages nur noch gefuttert, gefeiert und abgehuft! Wieder mal ein super Wochenende in und um Salzburg. Schade dass es am Montagmorgen schon wieder zurück in die Heimat geht. Hilft ja nichts! Dienstag wird wieder gearbeitet!


Fressen, feiern und abhufen nach dem Marathon. Super Stimmung bei Alex und Christine in Traunstein
Fressen, feiern und abhufen nach dem Marathon. Super Stimmung bei Alex und Christine in Traunstein
Da kann auch der Regen nichts dran rütteln! Salzburg war wieder geil!
Da kann auch der Regen nichts dran rütteln! Salzburg war wieder geil!

1.Hälfte: 1:43:46
2.Hälfte: 1:44:58 

Frank Schmiade 1970 TSG Grünstadt 3:28:44 Gesamtplatz 203 AK M-45 Platz 28

778 Finisher 105 DNF
155 W 31DNF
623 M 74DNF


Marathon Strecke Salzburg 2017
Der neue Start- und Zielbereich am Mirabellplatz direkt vor dem prunkvollen Schloss Mirabell verspricht nicht nur einen spektakulären Start mit Sightseeing deluxe in der Startphase, sondern auch einen großzügigen und flachen Zieleinlauf. Die neue Strecke des 14. Salzburg Marathon ist bis auf kleinere Änderungen ident zu jener aus dem Vorjahr. Nach dem Start läufst du Richtung Süden und erreichst über die mit Kastanien gesäumte Hellbrunner Allee den Innenhof des gleichnamigen Lustschlosses. Nach einem Abstecher durch den Eichetwald folgt eine Runde um den Leopoldskroner Weiher, an dessen Ufer das gleichnamige Schloss thront. An der Westseite des Mönchsbergs führt der Kurs zu seinem nördlichsten Punkt, der Lehener Brücke, bevor du dich bereits auf den letzten Metern Richtung Mirabellplatz befindest. Die Teilnehmer des Marathons absolvieren die Runde ein zweites Mal.