Samstag, 15.August 2015

26.Leipziger 100km Lauf


Leipzig 100km Logo 2015

Total im Eimer und der 100'er am Leipziger Auensee steht auf dem Programm. Die dringend benötigte Regeneration, nach dem 24 Stunden Lauf am 27/28.Juni, ist schlicht und ergreifend weiteren Wettbewerben zum Opfer gefallen. Genau 5 Tage nach dem 24.Stunden Lauf, lasse ich mich für den Marburger Nachtmarathon breitschlagen. Am 18.Juli stehen die hügeligen 52km im Breisgau beim Night52 auf dem Programm. 2 Wochen vor Leipzig muß der Bellheimer Sommernachtslauf mit 25km auch noch sein. Die Krönung folgt dann eine Woche vor Leipzig. Der Güttersbacher Volkslauf feiert 20.Jubiläum. Also dieser Kult-Halbmarathon mit heftigem Höhenprofil, muß man zum Jubiläum einfach laufen! Da geht ja kein Weg dran vorbei! Was soll's! Ich bin sowieso seit Tagen platt, habe kaum Schlaf gehabt. Da kommt es darauf auch nicht mehr an. Leipzig wird so oder so ein Desaster!

Die 430km nach Leipzig muß ich selbst fahren. Zuviel Gepäck und keine Möglichkeit am Samstagmorgen um 5Uhr von der Unterkunft zum Start zu kommen. Über 30°C sind es am Anreisetag. Der Verkehr staut sich. Ich bin genervt. Der großzügige Zeitpuffer ist aufgebraucht. Gerade so wird die Startnummernausgabe/Nudelparty vor 20Uhr erreicht. Wenigstens ist hier alles vertraut und angenehm wie jedes Jahr. Super herzliche Begrüßung, nette Menschen und jede Menge Lauffreunde. Da ändert sich schnell die Stimmung. Die kostenlose Nudelparty wird gerne genommen. Ein bisschen quatschen mit anderen Läufer/innen. So kommt man wieder runter. Sehr schön!

Im bewährten Messe Hotel zum Wochenend Sparpreis eingecheckt. Tasche für morgen gepackt. Mehrere Wecker gestellt. Fußballbundesliga Eröffnungsspiel eingeschaltet. Füße hochgelegt und den Tag ausklingen lassen.


Da fühlt man sich gleich wohl. Alles wie immer am Freitag Abend vor dem Leipziger 100km Lauf.
Vertraute Helfer von LC Auensee geben mir die Startnummer.

links: Da fühlt man sich gleich wohl. Alles wie immer am Freitag Abend vor dem Leipziger 100km Lauf.
rechts: Vertraute Helfer von LC Auensee geben mir die Startnummer.


Herzliche Begrüßung vom "LC Auensee Leipzig Original" Gaby Claus
Hier wird nicht gegeizt mit den Portionen. Kostenlose Nudelparty, all you can eat.

links: Herzliche Begrüßung vom "LC Auensee Leipzig Original" Gaby Claus
rechts: Hier wird nicht gegeizt mit den Portionen. Kostenlose Nudelparty, all you can eat.


Das ist abartig! Um 3:15Uhr klingeln die Wecker. Trotzdem, keine Zeit verlieren! Kaffee aufsetzen, Frühstück zubereiten, letzte Dinge in die Tasche packen. Das Frühstück wird wie immer in aller Ruhe eingenommen. Die Zeit nehm' ich mir. Dennoch klappt der Toilettengang nicht. Es ist einfach viel zu früh! Na super! Dann werde ich wohl wieder ein paar Minuten im Dixi Klo mit einplanen müssen. Mist!


Schon heftig! Viertel nach drei, Samstagmorgen in der früh. Die Wecker klingeln.
Frühstück mit Honig-Bananen Brötchen und instant Kaffee.

links: Schon heftig! Viertel nach drei, Samstagmorgen in der früh. Die Wecker klingeln.
rechts: Frühstück mit Honig-Bananen Brötchen und instant Kaffee.


Die Straßen sind noch gespenstisch leer. Aber auf dem Parkplatz von Start/Ziel Gelände herrscht schon reges Treiben. Ich brauch ja nicht viel mitzuschleppen. Ein paar Gels und Riegel, die Taping Kiste, eine Flasche Wasser und die 3 Paar verschiedene Schuhe. Die Schuhwahl ist ein echtes Problem und macht bis zu letzt Kopfzerbrechen. Ich werde mit dem Mizuno Wave Precision 13 Lady laufen. Gerade mal 2 Läufe bin ich damit unterwegs gewesen. In der Summe nur 40km. Das ist eigentlich zu wenig. Aber der Precision 13 ist bewährt. Es ist inzwischen mein 4.Paar der 13. und letzten Version des Kultmodels von Mizuno. Noch ein paar Minuten bleiben zum quatschen mit den Laufkollegen, dann geht es zum Start. 


Letzte hektische Vorbereitungen für den Lauf
mein eigener Versorgungsplatz, Getränk, Gel, Riegel, dunkle Laufbrille, Taping Set, Wechselschuhe und Wechselklamotten für alle Fälle. Mehr braucht man nicht!

links: Letzte hektische Vorbereitungen für den Lauf
rechts: mein eigener Versorgungsplatz, Getränk, Gel, Riegel, dunkle Laufbrille, Taping Set, Wechselschuhe und Wechselklamotten für alle Fälle. Mehr braucht man nicht!


Mehrfache deutsche Meisterin im 24h Lauf Antje Krause vom Ultra Sport Club Marburg startet über die 50km
Sind immer mit dabei: Krystian Twyrdy und Andrea Baschin vom ASPA Wolfsburg

links: Mehrfache deutsche Meisterin im 24h Lauf Antje Krause vom Ultra Sport Club Marburg startet über die 50km
rechts: Sind immer mit dabei: Krystian Twyrdy und Andrea Baschin vom ASPA Wolfsburg


6:00Uhr Start:

Los geht es auf die 100km. 10 Runden die altbekannte Strecke an den Kleingärten vorbei,
im Auenwald, und rund um den Auensee. Der erste Kilometer an den Kleingärten im gemütlichen 5:28'er Schnitt geht noch. Doch als die Fußgängerbrücke über die neue Luppe in den Wald überquert ist, wird schnell klar dass 100km für heute einfach zu viel sind! Im Wald herrschen durch den Regen in der Nacht, bereits jetzt feucht, tropische Klimabedingungen.

Das Tempo wird erhöht. Nach 5:18min für KM2, wird KM3 sogar in 4:55min abgedrückt. Das war's aber auch schon. Mehr geht nicht. Ich bin viel zu platt, kann froh sein wenn ich da heute irgendwie nur durchkomme. Am Hauptversorgungspunkt "Pilz" sind Kerzen an der Strecke aufgestellt. Sehr schön! Das hat was. Die Mitstreiter legen ein Tempo vor, das ist nicht mehr normal. Oder bin ich so ausgelaugt und langsam? Naja, erst mal weiter im Trott. Ich kann heute sowie nichts reißen in der aktuellen Form.

Die Runde um den noch leeren Auensee ist noch locker und entspannt. Wie in jedem Jahr gibt es dort nach KM5 einen weiteren kleinen Versorgungspunkt mit Getränken. Schließlich geht es nach dem Auensee den gleichen Weg wieder zurück.

Die erste 10km Runde in 51:42min abgedrückt. Puls 116 (65%). Viel schneller werde ich da heute nicht werden. Ganz im Gegenteil, es wird wohl in die Richtung 55min/10km gehen.


Der Anfang wäre geschafft. Aber irgendwie läuft das gar nicht. Der Darm schiebt. Schnell mal auf's Dixi am VP "Pilz". Fast 4 Minuten kostet mich diese Aktion, aber so kann man doch nicht weiterlaufen. Schon besser, aber schneller werde ich trotzdem nicht. Noch nicht mal 2 Runden gelaufen und schon am jammern! Mann, jetzt reiß dich mal zusammen! Die Sonne blendet am Auensee. Mir ist das echt zu hell heute Morgen. Ich werde mir Start/Ziel Durchlauf gleich mal die dunkle Laufbrille an meinem Tisch mitnehmen. Ein paar Gels und ein Riegel können auch nicht schaden, so Saft und kraftlos wie ich hier über die Strecke schlurfe. 57:42min für die 2.Runde. Was für eine miese Zeit. OK, die 4min von Klo. Aber trotzdem. Das war erst die 2.Runde. Da liegen noch 80km vor mir!

An meinen Versorgungstisch darf ich jetzt nicht lange rummachen, sonst komme ich überhaupt nicht mehr in die Pötte. Gels und Riegel in die Taschen gestopft, und weiter geht's! Oh Mist! Dunkle Laufbrille vergessen! Heute geht aber auch alles schief! Nächster Durchlauf unbedingt dran denken! Erst mal ein Gel rein! Ich brauche dringend neue Energie! Im Wald treffe ich auf Roland Bednarsch von den Sinntalläufern. Wir kennen uns bereits vom letzten Jahr. Erst mal jammern über die heutigen brutalen Bedingungen. Wenigstens hat man Unterhaltung, das lenkt ab. Kurz vor Ende der 3.Runde, erhöhe ich etwas das Tempo und ziehe erstmal alleine weiter. Runde 3 in 56:46min. Das wird heute eine ganz schlechte Zeit!

Jetzt bloß nicht die Laufbrille vergessen! Das ist doch gleich viel angenehmer, als ständig die Augen zu petzen. Es muß jetzt was passieren, sonst fange ich spätestens bei KM50 an zu gehen! Zu viele Wettkämpfe in 2015 hin oder her, so darf man sich nicht hängen lassen! Der Powerbar Riegel muß rein, das hilft! Fest entschlossen, wenigstens den Marathondurchlauf unter 4 Stunden zu passieren, lege ich weiter zu. Zwischendurch immer wieder ein Stück vom Riegel gefuttert. Na bitte! Die Pace bewegt sich Ende der 4.Runde tatsächlich wieder in Richtung 5:10min/km. Das geht doch! Ist es wirklich die Energie welche hier fehlt? Tatsache ist, seit dem ich das Gel und den Riegel nachgeschoben habe, fühle ich mich besser! 55:48min ist noch nicht zufriedenstellend, aber schon mal besser.

Gesamtzeit 3 Stunden 42 Minuten. Der Marathondurchlauf bleibt klar unter der 4Stunden Marke! Der Riegel hat echt gut getan! Ich bin ja wie ausgewechselt! Die letzten Kilometer alle samt um die 5:10min/km abgedrückt. Marathondurchlauf bei 3:53:26 ist im Vergleich zu den 100'er aus 2013 (3:19:23) und 2014 (3:32:45) sehr schlecht, aber ich sehe wieder etwas Licht am Ende des Tunnels. Mal schauen wie lange das noch so weiterläuft. Auf jeden Fall dranbleiben, die Krise ist erst mal abgewendet. 52:18min für die 5. Runde und die 50km Zeit 4:34:16. Damit kann ich nach den zähen ersten Runden durchaus leben.


6:00Uhr in der Früh. Start frei für den 26. Leipziger 100km Lauf  Bildquelle: André Dreilich
Wieder etwas gefangen kurz vorm 50km Durchlauf. Bildquelle: André Dreilich

links: 6:00Uhr in der Früh. Start frei für den 26. Leipziger 100km Lauf  Bildquelle: André Dreilich
rechts: Wieder etwas gefangen kurz vorm 50km Durchlauf. Bildquelle: André Dreilich


Die Hälfte wär schon mal gepackt. Es wird ruhiger auf der Strecke, denn die meisten 50km Läufer/innen haben Ihren Lauf bereits gefinisht. Für mich hätte das heute auch locker gereicht. Aber einen 100'er im Jahr muß man sich geben. Außerdem geht's doch wieder so halbwegs. Die Krise ist überwunden. Die Verpflegungsstrategie mit Gel, bzw. einen Riegel alle 10km scheint auch die beste Lösung zu sein. Die Verpflegungstische sind verlockend, aber ich will darauf heute, bis auf Getränke komplett verzichten. Ganz so schnell wird diese Runde mit 55:05 nicht mehr, aber dafür wird es überschaubar.

Noch 40km, das werd' ich packen! In 4 Stunden ist der Spuk vorbei! Immer mehr entgegenkommende Läufer/innen resignieren, gehen. Einige davon werden wohl die 100km heute nicht packen, so wie die jetzt schon aussehen. Ich will mi
ndestens diese Runde auf jeden Fall auch noch durchlaufen! Aber erst mal muß ich doch anhalten. Es drückt wieder mächtig im Darm. Das Klo ist gerade frei, also rein! Irgendwie klappt das nicht. Es bringt nichts und kostet nur Zeit. Los, wieder auf die Strecke!

Die Oberschenkel sind hart. Das wiederanlaufen tut weh, und irgendwie ist der Fluss jetzt raus. Dreck! Das war klar, nach 63,5km in den Beinen. Los bleib dran, das gibt sich wieder! Einfach super die beiden Streckenposten am Auensee. Jedesmal werde ich mit Namen angefeuert. Immer ein aufmunternder Spruch parat! Es geht wieder. Der Rückweg nach dem Auensee läuft wieder etwas besser. 1:00:02 mit Klopause. 6:29:24 die Gesamtzeit nach 70km.

Jetzt wird es echt hart. Da geht kaum mehr was. Los, reiß dich zusammen. Die Runde geht auch noch ohne Gehpausen! Nicht nachlassen, dranbleiben! Jede Runde unter einer Stunde ist jetzt ok. Roland von den Sinntalläufern kommt mir entgegen. Oh je! Der sieht wirklich fertig aus! "Roland nicht nachlassen! Durchhalten! Denk an das gute Weizen im Ziel!" rufe ich ihm zu. Ob der das durchhält? Da geht es mir doch noch richtig gut! Auch diese Runde kann ich tatsächlich noch ohne Gehpausen durchziehen. Mit 57:00min ist das absolut gut. Jetzt noch 2 Runden dann ist mein 3. Hunderter fix! 

Noch 2.Runden, das wär' doch gelacht! Bisschen Zeit verplempert beim Durchlauf im Stadion. Das geht jetzt alles sehr schleppend. Bloß nicht stehenbleiben, sonst geht bald gar nichts mehr. Aber immer noch mit Pace um die 5:30min/km unterwegs. Bei der Seeumrundung wird es diesmal kritisch. Die Parkeisenbahn für die Kinder könnte mir in die Quere kommen. Das wird eng! Ich muß beschleunigen! Das tut verdammt weh, aber es reicht! Das muß man jetzt genau koordinieren! Jetzt noch zurück das Ganze, dann läutet die Glocke für die letzte Runde! Ich werd' echt verrückt! Eine vor gut 8 Stunden scheinbar aussichtlosen Aktion ist kurz vor dem Ende! Nochmal 57:36min für Runde 9!

Auf geht's! Jetzt zum genießen die letzte Runde! Naja genießen eher nicht. Aber die entgegenkommenden Läufer/innen schauen in ein strahlendes Gesicht! Immer wieder die Frage. "Letzte Runde?". "Ja! Letzte Runde!". Allerdings geht der Schnitt jetzt über die 6min/km. Ich bin total platt! Irgendwie muß das doch bald zu Ende sein. Halte durch! Nicht gehen, rede ich mir immer wieder ein. Aber bei der Umrundung vom Auensee geht gar nichts mehr! Gut 5km vorm Ziel muß ich jetzt doch ein Stück gehen. OK, nach dem VP Auensee wird wieder angelaufen!

Das ist hart! Aber ich muß wieder laufen, sonst ist die noch halbwegs vernünftige Zeit dahin und das ganze bekommt unterm Strich einen faden Beigeschmack! Ich laufe wieder, nur noch der Gedanke an das Ziel hält mich davon ab weiter zu gehen. Noch 4km. Das ist doch so gut wie nichts! Ich will hier jetzt fertig werden! Mit 5:45'er Pace wird der letzte Abschnitt angegangen. Der Wald ist durch. Nochmal die schwankende Brücke. Jetzt die Kleingärten. KM99 Schild passiert. Das glaub' ich kaum. Ich werde schneller! 9:20:24 zeigt der Forerunner. Ich werde locker unter 9:30 bleiben! Das Stadion ist zu hören. Nur noch wenige hundert Meter. Der Stadioneinlauf! Beifall von beiden Seiten. Mein Name wird durchgesagt. Ich kann jubeln! Ein paar Meter noch.......geschafft! Einfach geil! 9:26:02 so die offizielle Endzeit. Keine neue Bestzeit, kein hammerhaftes Ergebnis, aber 100km weit unter 10 Stunden! Das ist heute unter diesen Umständen die Grenze des machbaren! Ich freue mich riesig! Heute wird groß gefeiert in Leipzig!


Die letzte Runde wird von Gaby eingeläutet
Nur noch ein paar Meter, dann ist der Spuk vorbei!  Bildquelle: André Dreilich

links: Die letzte Runde wird von Gaby eingeläutet
rechts: Nur noch ein paar Meter, dann ist der Spuk vorbei!  Bildquelle: André Dreilich


Geschafft! Zieleinlauf nach 9 Stunden 26  Bildquelle: André Dreilich
Erst mal wieder sammeln nach 100km laufen. Bildquelle: André Dreilich

links: Geschafft! Zieleinlauf nach 9 Stunden 26  Bildquelle: André Dreilich
rechts: Erst mal wieder sammeln nach 100km laufen. Bildquelle: André Dreilich


Die Zielverpflegung ist wie immer top! Jetzt gibt es erst mal das schwer verdiente Weizenbier zur Belohnung! Nach kurzer Erholungsphase und haufenweise Melonenscheiben, bin ich wieder in der Lage meinen kleinen Stand zusammen zu räumen. Erst mal den ganzen Kram wieder ins Auto schleppen. Jetzt ist endlich die wohlverdiente Dusche dran. Das dauert heute natürlich extrem lange, bis ich alles erledigt habe. Frisch geduscht mal schauen ob es schon Ergebnislisten gibt. Denn so schlecht bin ich wohl doch nicht platziert, wie ich von anderen Läufern in der Dusche erfahren habe!

Genau so ist es! Ich bin 9. gesamt und Platz 2 in der AK45! Da fällt mir nichts mehr ein! Aber irgendwo logisch. Es war für alle sehr brutal unter den heutigen Bedingungen. Von teilweise über 30°C ist die Rede. Am Ende bringt die 100km Finisher Quote das Resultat auf den Punkt. Von 76 Teilnehmern, steigen 25 vorher aus. Da war meine 9:26:02 richtig gut! Da kann ich heute Abend schön ein paar Weizen drauf trinken!


Kein Schnick-Schnack, aber gut! Die Zielverpflegung.
Frisch geduscht fühlt man sich gleich viel besser. Hier mit Sören Schramm vom Leipziger LV. Er wird gesamt 3. in 8:27:52

links: Kein Schnick-Schnack, aber gut! Die Zielverpflegung
rechts: Frisch geduscht fühlt man sich gleich viel besser. Hier mit Sören Schramm vom Leipziger LV. Er wird gesamt 3. in 8:27:52


Am Abend geht es zum fressen und feiern in die Leipziger Szene Straße Karl "Karli" Liebknecht Straße. Nach einem totalen Flopp im hochgelobten vegetarischen Restaurant "Symbiose", wird kurzerhand im türkischen Lokal noch ein riesen Salat Teller klargemacht. Danach ist ein Treff auf ein paar Biere, mit dem Leipziger Lauffreund Michael Rohne, auf dem Plan. Letztendlich muß beim Heimweg am Bahnhof noch ein vegetarisches Sandwich dran glauben. Am Sonntag geht es nach dem Frühstück wieder nach Hause.


Ich gönne mir zur Feier des Tages ein Essen im vegetarischen Lokal "Symbiose".
Geschmacklich ok, aber lächerliche Portion. Überhäuft mit positiven Kritiken und Lobeshymen hatte ich mir weit mehr vom "Symbiose" versprochen. Da muß ich nochmal wo anders zuschlagen. Da wird doch keiner satt von!

links: Ich gönne mir zur Feier des Tages ein Essen im vegetarischen Lokal "Symbiose".
rechts: Geschmacklich ok, aber lächerliche Portion. Überhäuft mit positiven Kritiken und Lobeshymen hatte ich mir weit mehr vom "Symbiose" versprochen. Da muß ich nochmal wo anders zuschlagen. Da wird doch keiner satt von!


Im türklischen Lokal gleich nebenan wird noch ein ordentlicher Salat verdrückt.
Freudiges Wiedersehen mit guten Laufkumpel Michael Rohne aus Leipzig.

links: Im türklischen Lokal gleich nebenan wird noch ein ordentlicher Salat verdrückt.
rechts: Freudiges Wiedersehen mit guten Laufkumpel Michael Rohne aus Leipzig.


Trotz aller Quälerei. Es war wieder schön beim LC Auensee Leipzig. Auch wenn es immer das gleiche ist. 10 langweilige Runden im Wald und um den Auensee. Ich bin bestimmt im nächsten Jahr wieder mit dabei!